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    <title>LONDON, was sonst...</title>
    <published>2008-10-15T19:26:59Z</published>
    <updated>2008-10-15T19:26:59Z</updated>
    <content type="html">+++ 14. Oktober 2008 +++&lt;br /&gt;Rettungspakete - "made in London"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die deutsche Finanzspritze von fast 500 Mrd. €, die entgegen anderslautenden Beteuerungen den Bundeshaushalt und damit den Steuerzahler belasten wird, lässt einen zentralen Bereich der akuten Situation ganz unangetastet - die Derivate, das eigentlich treibende Element der Weltfinanzblase. Dieses wird vom IWF selbst auf ein Volumen von etwa 1,4 Trillionen Dollar, (also 1400 Billionen) geschätzt und macht das 30-fache des weltweiten Bruttoinlandsprodukts aus. Die Idee, diese Blase über Notfonds zu retten, enstand vor einigen Wochen in England am Finanzplatz London, wo die englische Regierung bereits Finanzspritzen im Umfang von 250 Milliarden Pfund mit der Aussicht auf weitere 250 Milliarden zugesagt hat. Den Heuschreckenfonds, ohne die der Finanzplatz London schon vor Jahren bedeutungslos geworden wäre, und von denen weltweit 90 Prozent im englischen Kronterritorium Cayman Islands registriert sind, soll offenbar nichts geschehen. Schon 2005, als der damalige Bundeskanzler Schröder im Rahmen der G7 die Hedgefonds an die Leine nehmen wollte, stemmte sich die englische Regierung völlig dagegen. Das "deutsche" Rettungspaket stammt aus Großbritannien, und das Konzept Londons wurden von den übrigen europäischen Regierungen prinzipienlos übernommen. Der englische Premierminister Gordon Brown brüstete sich am 13.10. in London damit, jetzt sei eine "globale Lösung für globale Probleme gefunden worden". Das Funktionieren "einer offenen (unregulierten) flexiblen freihändlerischen Globalwirtschaft" sei gesichert und ganz wichtig sei, "daß für kommende Generationen London und Großbritannien der Standort für globale Finanzen bleiben." Die Euphorie wird aber auch in London nicht allzulange anhalten, denn die Derivateblase wird schon bald in ihre nächste große Existenzkrise gehen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://news.eirna.com/110144/rettungspakete---made-in-london"&gt;http://news.eirna.com/110144/rettungspakete---made-in-london&lt;/a&gt;</content>
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    <title>Künstler will humane Orte für den Tod bauen</title>
    <published>2008-04-21T12:26:35Z</published>
    <updated>2008-04-21T12:26:35Z</updated>
    <content type="html">Künstler will humane Orte für den Tod bauen&lt;br /&gt;Das neue Vorhaben des deutschen Künstlers Gregor Schneider erregt Aufsehen: Der 39-Jährige will einen todkranken Menschen im Rahmen eines Kunst-Projekts sterben lassen. Im Gespräch mit WELT ONLINE äußert sich Schneider erstmals dazu – und erzählt, wie er selber gerne sterben würde.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/kultur/article1922105/Kuenstler_will_humane_Orte_fuer_den_Tod_bauen.html"&gt;http://www.welt.de/kultur/article1922105/Kuenstler_will_humane_Orte_fuer_den_Tod_bauen.html&lt;/a&gt;</content>
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    <title>Europäer haben kein Vertrauen in Russland</title>
    <published>2008-04-08T12:39:21Z</published>
    <updated>2008-04-08T12:39:21Z</updated>
    <content type="html">Welches Land ist das "vertrauenswürdigste Ferienziel in Europa"? Russland ist es jedenfalls nicht, Rumänien und Polen auch nicht. Diesen drei Ländern vertrauen die Europäer nämlich am wenigsten, so eine Umfrage mit immerhin fast 24.000 Europäern. Woran das wohl liegt?&lt;br /&gt;aber sympathische Schweizerkreuz auf der Nationalflagge der Eidgenossen, das so viel positive Strahlkraft ausstrahlt. Dann gibt es noch die nette Heidi, die hohen Berge, die leckere Schokolade, würzigen Käse, perfekte Uhren und klappbare Offiziersmesser. Fertig sind die ersten Klischee-Aushängeschilder der Schweiz. Von der sprichwörtlichen Neutralität in Politikfragen mal ganz abgesehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was man kennt – oder meint zu kennen –, dem kann man eher Vertrauen entgegenbringen als Produkten oder Marken, die man nicht so gut bis gar nicht kennt. Das gilt auch für Länder.&lt;br /&gt;Einer europaweiten Umfrage zufolge gilt die Schweiz jedenfalls als "vertrauenswürdigstes Ferienziel“ des Kontinents. Von den mehr als 23.600 Befragten in 16 Ländern sagten 72 Prozent, dass sie Vertrauen in die Eidgenossenschaft als Reiseziel haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit lag das Alpenland vor Österreich, Frankreich und Spanien (jeweils 68 Prozent), Deutschland (67 Prozent) und Schweden (66 Prozent). Das teilt die Zeitschrift "Reader’s Digest" in Stuttgart mit, die jetzt die Studie "European Trusted Brands 2008" vorgelegt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am unteren Ende der Skala landeten fünf Reiseländer in Osteuropa: Bei der Fragestellung, zu welchen Zielen die Touristen kein Vertrauen haben, lag Russland (38 Prozent) "vorn", gefolgt von Rumänien (34 Prozent) und Polen (24 Prozent). Mit 16 Prozent folgen Tschechien, und Ungarn (13 Prozent). Die Auswertung der Länder, so Reader's Digest, belegt: "Die meisten Europäer kennen die Länder in Osteuropa bei weitem nicht so gut wie jene in Westeuropa und bringen ihnen daher weniger Vertrauen entgegen."&lt;br /&gt;In Deutschland beteiligten sich fast 5300 Menschen an der laut "Reader’s Digest" repräsentativen Umfrage. Auch hierzulande wurde die Schweiz zum vertrauenswürdigsten Auslandsreiseziel gekürt, sie muss sich Platz eins aber mit Österreich teilen – beide Länder kamen auf 85 Prozent Zustimmung. Platz drei ging an Schweden (82 Prozent), der letzte von 17 Rängen an Rumänien (12 Prozent). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das größte Vertrauen haben die Bundesbürger allerdings in die Ferien im eigenen Land: Zu Deutschland als Ferienziel haben 89 Prozent der Befragten Vertrauen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/reise/article1880507/Europaeer_haben_kein_Vertrauen_in_Russland.html"&gt;http://www.welt.de/reise/article1880507/Europaeer_haben_kein_Vertrauen_in_Russland.html&lt;/a&gt;</content>
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    <title>Kindsmörder Gäfgen bekommt Hilfe bei Prozesskosten</title>
    <published>2008-03-05T12:16:43Z</published>
    <updated>2008-03-05T12:16:43Z</updated>
    <content type="html">Es ist ein bisher einzigartiger Fall: Der Verurteilte Kindsmörder Magnus Gäfgen verlangt vom Land Hessen wegen Folterdrohung von Polizisten mehr als 10.000 Euro Schmerzensgeld. Für diesen Prozess bekommt er nun aller Voraussicht nach Prozesskostenhilfe. Das Gericht spricht von einer "schwierigen Rechtsfrage".&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/vermischtes/article1760048/Kindsmoerder_Gaefgen_bekommt_Hilfe_bei_Prozesskosten.html?page=3#article_readcomments"&gt;http://www.welt.de/vermischtes/article1760048/Kindsmoerder_Gaefgen_bekommt_Hilfe_bei_Prozesskosten.html?page=3#article_readcomments&lt;/a&gt;</content>
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    <title>Warum der Valentinstag total überflüssig ist</title>
    <published>2008-02-16T07:19:55Z</published>
    <updated>2008-02-16T07:19:55Z</updated>
    <content type="html">Der "Tag der Verliebten", der Tag der heißblütigen Leidenschaft, der Tag, der vor Schmalz und Romantik nur so trieft, ist wieder einmal da. Bei WELT ONLINE finden Männer die ultimativen Gründe, warum der Valentinstag ignoriert werden darf.&lt;br /&gt;...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/vermischtes/article1669985/Warum_der_Valentinstag_total_ueberfluessig_ist.html?page=2#article_readcomments"&gt;http://www.welt.de/vermischtes/article1669985/Warum_der_Valentinstag_total_ueberfluessig_ist.html?page=2#article_readcomments&lt;/a&gt;</content>
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    <title>Erste Spender wenden sich von Unicef ab</title>
    <published>2008-02-05T09:18:23Z</published>
    <updated>2008-02-05T09:18:23Z</updated>
    <content type="html">Etwa 5000 regelmäßige Spender hat die deutsche Sektion des Kinderhilfswerks Unicef verloren, seit erstmals Unregelmäßigkeiten bekannt wurden. Politiker und Prominente, die sich für Unicef engagieren, greifen den Vorstand hart an. Die Mutterorganisation fürchtet inzwischen einen Image-Schaden.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/politik/article1632895/Erste_Spender_wenden_sich_von_Unicef_ab.html"&gt;http://www.welt.de/politik/article1632895/Erste_Spender_wenden_sich_von_Unicef_ab.html&lt;/a&gt;</content>
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    <title>Kolumne "Ab 18"</title>
    <published>2008-01-24T13:39:15Z</published>
    <updated>2008-01-24T13:39:15Z</updated>
    <content type="html">Die Dreifachbelastung zwischen Familie, Arbeit und Selbstverwirklichung ist längst kein Privileg der Frauen. Denn Studien sagen, dass Männer inzwischen eine höhere Belastung haben als Frauen – Haushalt inklusive. Über die Schwierigkeit mancher Männer, „Nein" zu sagen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/vermischtes/ab18/article1587196/Maenner_am_Rande_des_Nervenzusammenbruchs.html"&gt;http://www.welt.de/vermischtes/ab18/article1587196/Maenner_am_Rande_des_Nervenzusammenbruchs.html&lt;/a&gt;</content>
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    <title>nichtdeutschen Jugendlichen (Jugendkriminalität)</title>
    <published>2008-01-14T10:05:50Z</published>
    <updated>2008-01-14T10:05:50Z</updated>
    <content type="html">Die Debatte über die Jugendkriminalität ist voll entbrannt. Vor allem nichtdeutschen Jugendlichen wird eine immer höhere Gewaltbereitschaft zugeschrieben.&lt;br /&gt;Gerade die zweite und dritte Generation der Zuwanderer hat eine höhere Kriminalitätsbelastung.  &lt;br /&gt; CDU legte am Freitagabend nach:Die Mehrzahl der Serienstraftäter in Deutschland habe ausländische Wurzeln, sagte Koch. Je stärker ein Jugendlicher zur Kriminalität neige, "desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er einen Migrationshintergrund hat". In Berlin hätten 80 Prozent aller Intensivtäter mindestens ein ausländisches Elternteil.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.abendblatt.de/daten/2008/01/12/836372.html"&gt;http://www.abendblatt.de/daten/2008/01/12/836372.html&lt;/a&gt;</content>
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    <title>Selbstanzeige</title>
    <published>2007-12-04T19:36:21Z</published>
    <updated>2007-12-04T19:36:21Z</updated>
    <content type="html">Sommer 1971. In Deutschland findet eine kleine Revolution statt: „Wir haben abgetrieben!“, titelt der Stern am 6. Juni. &lt;br /&gt;Es ist eine Sensation, ein Tabubruch – und eine spektakuläre Selbstanzeige. Denn das kollektive Bekenntnis im Stern ist nichts weniger als das Geständnis, eine Straftat begangen zu haben, die mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft werden kann. Mit der öffentlichen Selbstanzeige setzen die Frauen daher nicht nur ihren Ruf und gegebenenfalls ihre Karriere aufs Spiel. Sie riskieren auch eine mehrjährige Freiheitsstrafe. Insgesamt bekennen im Stern 374 Frauen – Journalistinnen, Hausfrauen, Studentinnen, Sekretärinnen –, eine Schwangerschaft abgebrochen zu haben. Sie fordern die ersatzlose Streichung des Paragrafen 218, der Abtreibung unter Strafe stellt. Durch die fast ausnahmslose Kriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs seien Millionen von Frauen gezwungen, heimlich und unter teilweise entwürdigenden und medizinisch zweifelhaften Umständen abzutreiben. &lt;br /&gt;Initiiert wird die Aktion von der Feministin Alice Schwarzer. Sie hat eine ähnliche Kampagne ein Jahr zuvor in Frankreich miterlebt, wo Frauen erstmals mit öffentlichen Selbstbezichtigungen für die Legalisierung der Abtreibung kämpften. Nach Erscheinen des Stern unterschreiben innerhalb weniger Wochen Tausende den Aufruf gegen den Paragrafen 218. Strafrechtlich verfolgt werden sie nicht. Es sind einfach zu viele. Der Massenprotest führt 1974 zu einem Teilerfolg: Der Deutsche Bundestag beschließt die so genannte Fristenregelung. Abtreibungen innerhalb der ersten drei Schwangerschaftsmonate sind nun nicht mehr strafbar. Doch nur ein Jahr später erklärt das Bundesverfassungsgericht diese Regelung für unvereinbar mit dem Grundgesetz, nach dem das menschliche Leben unantastbar ist.&lt;br /&gt;Im Laufe der Jahre wird der Paragraf 218 noch einige Male überarbeitet. Ein Recht auf Abtreibung, wie es die Frauen 1971 fordern, gibt es bis heute nicht. Zwar ist ein Abbruch innerhalb der ersten drei Schwangerschaftsmonate straffrei. Rechtswidrig ist er dennoch.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.cicero.de/97.php?ress_id=7&amp;item=573"&gt;http://www.cicero.de/97.php?ress_id=7&amp;item=573&lt;/a&gt;</content>
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    <title>Nur wenige Deutsche sind echte Germanen</title>
    <published>2007-11-25T18:07:35Z</published>
    <updated>2007-11-25T18:07:35Z</updated>
    <content type="html">Nur wenige Deutsche sind echte Germanen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lediglich sechs Prozent aller Deutschen väterlicherseits haben einen germanischen Ursprung. Das behauptet die Studie eines Genanalyse-Labors. 30 Prozent stammen danach von Osteuropäern ab. Und noch eine Erkenntnis kam dabei heraus: Deutsche Frauen sind deutscher als die Männer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder zehnte Deutsche hat nach einer Schweizer Studie jüdische Vorfahren. Wie die „Bild am Sonntag“ berichtete, fanden Forscher des Unternehmens Igenea in Zürich zudem heraus, dass lediglich sechs Prozent aller Deutschen väterlicherseits germanischen Ursprungs sind. 30 Prozent stammen danach von Osteuropäern ab. Für die bislang unveröffentlichte Studie seien 19.457 Genanalysen verglichen worden.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article1398825/Nur_wenige_Deutsche_sind_echte_Germanen.html"&gt;http://www.welt.de/wissenschaft/article1398825/Nur_wenige_Deutsche_sind_echte_Germanen.html&lt;/a&gt;</content>
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    <title>England besonders stark betroffen</title>
    <published>2007-11-11T11:42:23Z</published>
    <updated>2007-11-11T11:42:23Z</updated>
    <content type="html">Schwerer Sturm fordert mehrere Todesopfer &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein schwerer Sturm ist in der Nacht auf Donnerstag über Teile Europas hinweggefegt. In England kamen nach jüngsten Angaben neun Personen ums Leben. Die meisten Opfer sind Fischer, deren Trawler gesunken ist. &lt;br /&gt;Den Stürmen über den britischen Inseln sind bis zu neun Personen zum Opfer gefallen. &lt;br /&gt; In Irland suchten Helfer noch nach sieben vermissten Fischern, nachdem zwei Trawler vor der Südostküste des Landes gesunken waren.&lt;br /&gt;Ein Frachtschiff mit Tausenden Tonnen Dünger an Bord entkam in der Nordsee nur knapp der Kollision mit zwei britischen Gasplattformen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in anderen Ländern Opfer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Belgien verunfallte ein Autofahrer auf der Autobahn von Brüssel nach Lüttich wegen starker Sturmböen mit seinem Fahrzeug tödlich. An der Kanalküste in Frankreich kam der Schiffsverkehr zum Erliegen, weil der englische Hafen Dover wegen des Sturms geschlossen wurde. In Dünkirchen gab es keine Lotsendienste für einige Schiffe, es liefen keine Fähren nach Dover aus.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.nzz.ch/2007/01/11/vm/newzzEWTBOEFW-12.html"&gt;http://www.nzz.ch/2007/01/11/vm/newzzEWTBOEFW-12.html&lt;/a&gt;</content>
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    <title>Interessante Einzelheiten:-)</title>
    <published>2007-10-28T18:24:23Z</published>
    <updated>2007-10-28T18:24:23Z</updated>
    <content type="html">Britisches Königshaus mit Sex-Video erpresst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das gab es zuletzt vor mehr als 100 Jahren unter König Edward, jetzt hat es die Windsors unter Queen Elizabeth erwischt: Ein Mitglied des britischen Königshauses ist erpresst worden. Es geht um Sex, Drogen und viel Geld. &lt;br /&gt;Ein Mitglied der britischen Königsfamilie ist laut einem Zeitungsbericht mit einem Sex-Video erpresst worden. Scotland Yard habe bereits am 11. September die beiden mutmaßlichen Erpresser, zwei Männer im Alter von 30 und 40 Jahren, in einem Londoner Hotel festgenommen, berichtete die Sonntagszeitung „Sunday Times“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuletzt hatte vor gut hundert Jahren die Erpressung eines Mitglieds der britischen Königsfamilie für Aufsehen gesorgt. Der damalige Thronanwärter und spätere König Edward VII. wurde 1891 aufgefordert, für Briefe zu zahlen, die er an zwei von ihm besuchte Prostituierte geschrieben hatte. Die Briefe waren 2002 in London versteigert worden.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/vermischtes/article1305692/Britisches_Koenigshaus_mit_Sex-Video_erpresst.html"&gt;http://www.welt.de/vermischtes/article1305692/Britisches_Koenigshaus_mit_Sex-Video_erpresst.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;**********************&lt;br /&gt;28 октября 2007&lt;br /&gt;Британский королевский дом шантажируют&lt;br /&gt;неприличной видеосъёмкой.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Последний раз что-топодобное случилось&lt;br /&gt;более чем 100 лет назад при короле Эдварде,&lt;br /&gt;теперь это поймало Виндзоров при королеве&lt;br /&gt;Елизавете.&lt;br /&gt;...&lt;br /&gt;Тогдашний наследник престола и более&lt;br /&gt;поздний король Эдвард VII просился в 1891 платить&lt;br /&gt;за письма, которые он писал 2 посещенным&lt;br /&gt;им проституткам. Письма были проданы с&lt;br /&gt;аукциона в 2002 в&lt;br /&gt;Лондоне.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/vermischtes/article1305692/Britisches_Koenigshaus_mit_Sex-Video_erpresst.html"&gt;http://www.welt.de/vermischtes/article1305692/Britisches_Koenigshaus_mit_Sex-Video_erpresst.html&lt;/a&gt;</content>
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    <title>Buchmesse in Lviv</title>
    <published>2007-10-03T10:34:17Z</published>
    <updated>2007-10-03T10:34:17Z</updated>
    <content type="html">Lesen in der Ukraine &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hühnerherzen, armenische Würstchen, Cognac und Bücher. Die Schriftstellerin Franziska Gerstenberg hat sich inspirieren lassen auf der größten Buchmesse der Ukraine in Lviv. Ein Stimmungsbild &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Die Zeit/Kultur Donnerstag, 20.9.2007 &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.zeit.de/online/2007/38/literaturfest-lviv"&gt;http://www.zeit.de/online/2007/38/literaturfest-lviv&lt;/a&gt;</content>
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    <title>Hallo an alle:-)</title>
    <published>2007-09-24T09:32:09Z</published>
    <updated>2007-09-24T09:32:09Z</updated>
    <content type="html">Herzlich Willkommen in unserer netten Runde an alle ukrainische Freunde und gute Leute!</content>
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